ZXTape! 0Created with Ramsoft MakeTZXVORSPANN " . $!X>w\# ww+wR<\!͵!͵eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee n1:1:1::"""16384":f=15:"23760":f:9 :19,0;"":"" ISS-LOGO @+          `@       ?        ?        ?                                              O _   G      ?`  / _  ?'     / _      `@     O _                                           !!?  \cf A. .c?  """""""I"!!""!  """"""*">> >  """""!"*" ! 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":"" L"6":ڰ"7":ٰ"0"::"******** Physikprogramm ********":9300T$ a:"Dieses Programm enthlt Material zur AKUSTIK und zum MAGNETISMUS" g:"Trotz  hchster Informations = Dichte kann das Programm nicht als Unterrichtsersatz dienen." b:"Kapitel sind wie folgt aufgebaut 1) Thema ; 2) Erklrungen 3) Beispiele ; 4) Aufgaben" a"Eventuell mehrere Erklrungen & Beispiele mit Aufgaben zu verschiedenen Teilbereichen" :"Einige unanschauliche Abschnittewerden durch Grafiken ergnzt. Nhere Erluterungen folgen. Bitte drcken sie eine Taste" #m;s,m;"Ready ?" a$=:a$=""20 a$=12 9999' :"Es besteht die Mglichkeit eine Seitenzahl zu speichern, um sie spter nochmals abzurufen. Dazu gibt man bei der Frage 'Seite ?'eine Null (0) ein.Um die Seite wieder zu sehen nochmals '0'" p:" Wenn Sie bei der Frage'Seite ?' nur ENTER drcken ,kommen Sie automatisch zur nchsten Seite " N:"Lsungen von Aufgaben IMMER als ZAHLWERT ohne EINHEIT angeben . " :"*******Inhaltsverzeichnis*******AKUSTIK: Schall...............ab Seite 1Wellen...............ab Seite 7MAGNETISMUS..........ab Seite 11ZUSAMMENFASSUNG...... Seite 24" #m;"Ready ? ":m: ."** Gebrauch dieses Programmes **": ""Als Aufgabenlsungen knnen nur Zahlen eingegeben werden ( evtl.mit Dezimalkomma).Zeichen werdenNICHT angenommen ! Ebenfalls mudie Zahl < 10 ^ 10 sein,sonst keine ENTER-Funktion !" $b:" Bei der Eingabe der Seitenzahl ist die Dezimalkommafunktion abgeschaltet (nur Zahlen !)" &" Seitenaufbau:":"In der 1. Zeile steht die Seite,das Teilgebiet und der aktuelle Stand des Seitenspeichers [SP]": (_"Wenn sie als Seitenzahl 00 ein= geben,kommen sie wieder zu diesen 3 Einfhrungsseiten" 1 9e3(# 2 6 7C"Was ist Schall,wie entsteht er ?Schall besteht aus Schwingungen" 139,o+o+j:-l,j:j,n:244,17:l,j:-j,n:n }20,n;"Amplitude 1/2 Per. 1 Periode":g+k,o+o+o:n,-l:524,n:p,-p:p,p:524,n:n,l z a=(*2)+1:"Aufgaben: Eine Armbanduhrtickt ";60<*a;"mal/min.Welche Frequenz hat sie? Periodendauer in s ?" h=14+(*3)::"Der Schwingquarz einer Quarzuhr schwingt mit ";2^h;" Hz . Wie oft mu man diese Frequenz halbierendamit man eine Schwingung von 1 Hz erhlt ?" :"Schallfrequenzen:kleiner 16 Hz 'INFRASCHALL'16 bis 20000 Hz Hrbereichgrer 20000 Hz 'ULTRASCHALL' Infra- wie Ultraschall kann der Mensch nicht wahrnehmen" J:"Aufgabenlsungen als Zahlwert ohne Einheit angeben,dann ENTER." 9"Dies gilt fr smtlicheAufgaben dieses Programmes !" Ac$="Frequenz ? ":9200#:b=a9160#:n:183 U#n;n,n;"Falsch,";a;" weil";a*60<;" Schw./60 s= ";a;" Schw./s = ";a;" Hz":n Nc$="Periodendauer ? ":9200#:b=1/a9160#:n:185 _#n;n,n;"Falsch,";1/a;" weil";a*60<;" Schw. in 60 s=1 Per. in ";1/a;"s":n Nc$="Zahl der Halbierungen ? ":9200#:b=h9160#:n:190 :#n;n,n;"Falsch . ";h;" weil 2 hoch ";h;"=";2^h:n z C"Schallgeschwindigkeit & Schall- bertragung durch die Materie": ͟"Schall wird auer von Gasen auchvon festen Krpern & Flssigkei-ten bertragen.Die Ausbreitungs-geschwindigkeit ist dabei von Stoff zu Stoff verschieden." @:" Schallfeld vor einer Lautsprechermembran:" )"LuftverdichtungLuftverdnnung" f=o+o+oj+j+j:f,l;" ":f `f=k23:f/l=(f/l)l;j+j+l+(o+o)*f,29+f+20:l;n,-l*f-20,-/(j-k):f 8(o+o)*f+j+j+l,29-f:o;n,l*f+20,/(j-k):f z "Einige Schallgeschwindigkeiten: Kautschuk 35 m/sBlei 1200 m/sEisen 5800 m/sWasser 1500 m/sLuft 340 m/s" "Schall braucht also 'Leiter' Astronauten knnen sich auf dem Mond nur ber Funk verstndigen.Knnten sie sich auch akustisch verstndigen,wenn sich ihre Helme berhren ? ('Leiter')" :a=(*6)+1:"Aufgaben:Der Zeitunterschiedzwischen Blitz & Donner ist ";a;" s Wie weit war der Blitz entfernt?"  b:"Ein Echolot empfngt sein ausge=sandtes Signal nach 1/2 Sekunde.Wie tief ist dort das Meer ?" Vc$="Entfernung des Blitzes":9200#:b=a*340T9160#:n:280 T#n;n,n;"Falsch. ";a*340T;" Meter, weil";a;" * 340 m = ";a*340T;" m":n Cc$="Meerestiefe ?":9200#:b=375w9160#:n:z X#n;n,n;"Falsch.Insgesamt 750 m . Meeres=tiefe ist aber die Hlfte= 375 m":0:z ,)"Klangfarben und Obertne"::a=8 1"Gleiche Tne hren sich auf verschiedenen Instrumenten ge= spielt unterschiedlich an.Warum?Eine Saite schwingt nicht nur wie im unteren Bild,sondern nochgleichzeitig wie in den oberen Bildern.Diese Tne nennt man Obertne"; 6".Die Mischung der Ober= tne ergibt die Klangfarbe";13 ,20;"2. Oberton";16,20;"1. Oberton";19,20;" Grundton" ;bf=j+k152145:f,a:k;n,y:f:a,y:j:e,n,d:568,c:e,n,-d:104h,y:e,n,d @?a,39':g,n,d:80P,e-j-k:g,n,-d:a,o+o+o:g+g+k,n,d E3:a,40(:g,n,-d:80P,39':g,n,d:a,c:e,n,-d:568,y:e,n,d:104h,c:e,n,-d:a,a+a:143,n,-d On:z ^"Beschreibung von Wellen":k cYl,11 ;"Wellenberg";21,12 ;"Wellental";13 ,2;"Wellenlnge" hqn,n:n,160:255,81Q:-255,n:f=1255:f,80P+79O*(f/40.5"):f rj+k,15;"a=Amplitude";j,j+k;"a";17,23;"a":-10 ,-j:-180,n:-j-l,-l-l:-j-l,l+l:-39',n:-10 ,j:64@,81Q:n,78N:192,81Q:n,-79O:n |z >"1) Stimmgabel2) 2 Stimmgabeln3) Gerusch4) Knall" 19,0; " Verschiedene Wellenarten und ihre Erscheinungsbilder auf einem Oszillograf/Oszilloskop" j,n;"1";k;k;k,n;" ":f=n10 *10 */100d:10 +f*100d/(10 *),120x+j*f:f:n;k;k,n;" " k:j,16;"2";k;k;k,16;"":f=n10 *10 */100d:138+f*100d/(10 *),120x+10 *f+5*(f/2):f:n;k;k,16;"" 2:14,n;"3";k;k;2,n;" ":10 ,60<:f=n100d:k,2*(-.5):f:n;k;2,n;" " 3:14,18;"4";k;k;2,16;" ":150,502:20,n:2,40(:3,-60<:4,20:20,n:100d:n;k;2,16;" ":n z =" Wellenberlagerungen (auch Interferenzen)" :"Wenn sich 2 Wellen berlagern lassen sich charakteristische Erscheinungen beobachten: Trifft ein Wellenberg auf einen Berg,so addieren sich die Ampli=tuden.Trifft ein Wellenberg auf " }"ein Wellental,so lschen sie sich gegenseitig aus.Dieses Addieren und auslschen wird alsINTERFERENZ bezeichnet.": e:"Interferenzen treten z.B. bei den Farbstreifen einer Seifen= blase oder bei Oelschichten auf." ք"Ueberlagern sich Wellen geringenFrequenzunterschieds,so treten Schwebungen auf,wie sie bei naheliegenden Radiosendern entstehen" n z E:"Zu Interferenzen auf Seite 9 : Beispiel:gleichfrequente Wellen" h=j*:f=nhh/100d:f1=f*100d/h:s1=10 *f:8+f1,120x+s1:8+f1,80P+s1:136+f1,120x+s1:136+f1,80P-s1:f 2:f=7135128:f,15:n,120x:f,120x:n;100d,n:f,80P:n;100d,n:f,40(:100d,n:f \n:9 ,8;"+";9 ,22;"+";14,8;"=";14,22;"=" N2:f=nhh/100d:8+f*100d/h,40(+23*f:f:n @20,2;" Addierung";20,20;"Aufhebung" z & +a"Magnete haben die Fhigkeit andere Magnete und Eisenstcke anzuziehen oder abzustoen.": 0"Wenn man einen Magneten an einerSchnur aufhngt,so richtet er sich immer in Nord-Sd-Richtung aus.Man nennt die MAGNETPOLE entsprechend Nord und Sdpol" :q:"Der POL,der nach Norden zeigt ist der (magnetische) Nordpol; der Pol,der nach Sden zeigt istder Sdpol." D:"In den folgenden Zeichnungen ist der Nordpol immer rot , der Sdpol immer grn gezeichnet !" Nz XE:"Kann man isolierte Pole herstel=len,wenn man den Magnet teilt ?" ]Z5,n;" NS NS NS": b,a$="NS ":b$="NS " l9 ,k;a$;a$;a$;a$ q%11 ,k;b$;b$;b$;b$;b$;b$;b$;b$ vc"Man erhlt immer einen komplet= ten Magneten mit N & S-Pol,nie einen einzelnen N- oder S-Pol !" :"Man versucht nun diesen Sachver=halt durch ein MODELL zu erkl= ren:Man denkt sich die Magnete aus kleinsten Magneten aufgebaut,den ELEMENTARMAGNETEN." z &a$="":a$=a$+a$+a$:a$=a$+a$ v:"Links:Elementarmagnete in nicht magnetisiertem Eisen Rechts:Elementarmagnete inmagnetisiertem Eisen:" 'f=811 :f,17;a$:f 8,1;" ";9 ,1;"";10 ,1;" ";11 ,1;" " o1:f=3131128:f,117u:104h,n:n,-40(:-104h,n:n,40(:f:n s13 ,n;"ELEMENTARMAGN.ELEMENTARMAGNETE ungeordnet geordnet";9 ,15;"N";9 ,30;"S" 16,n;"Mit Hilfe der Elementarmagneten kann man nun verstehen,warum manimmer ganze Magneten bekommt. Man kann aber auch noch andere Erscheinungen gut erklren" " Siehe nchste Seite":z X:"Warum kann man Eisen,Kobalt und Nickel magnetisieren und wieder entmagnetisieren ?" ƹ"Die magnetisierung dieserMetalle kann man als ausrichten der Elementarmagnete ansehen; die entmagnetisierung als 'Durchschttlung' z.B. durch Wrme,heftige Bewegung etc." R:2:3,85U:250,n:n,-3:-250,n:n,3:n =" Die verschiedenen Krfte des Magneten" [" Sie wissen sicher,da sich ungleichnamige Pole anziehen , gleichnamige abstoen:" s"   Abstoung   Abstoung   Anziehung" z =:" Einfhrung der Begriffe Feld und Feldlinien" :"Ein Magnet bt auf Eisenkrper in seiner Nhe Krfte aus.Ist dieser Krper nun nicht befes= tigt (z.B. im Wasser), dann folgt er einer bestimmten Linie.Diese Linie nennt man FELDLINIE." "MERKE:Eine Feldlinie verluft immer vom Nordpol zum Sdpol desMagneten.Man vereinbart die Richtung der Feldlinie vom Nordpol zum Sdpol des Magneten"  :"Die Feldlinien sind je nach Ent=fernung vom Magneten verschiedengekrmmt.Alle diese Feldlinien zusammen werden als MAGNETFELD bezeichnet." z  z1;7,16;"Eine Eisenkugel wrde entlang dieser Feld= linien zu einem Pol gezogen werden" *E10 ,2;"  ":2;"  " 4b1;2,16;"Ungefhrer Ver= lauf der Feld= linien bei einem Stabmagneten" >\840H:f=17:xx,yy,xs,ra:xx,yy:xs,n,ra:xx+xs,175-yy:-xs,n,ra:f H24,79O,79O,.5,22,79O,84T,1,19,79O,90Z,1.5@,16,79O,94^,2.2 ,16,79O,96`,,15,85U,98b,+.5,15,86V,98b,4 Ms21,7;"";16,7;"":17,16;"Feldlinien=";18,16;"verlauf : ":z R&:"Feldlinienverlauf bei Anziehung:" We10 ,n;"            " \\870f:f=17:xx,yy,xs,ra:xx,yy:xs,n,ra:xx+xs,175-yy:-xs,n,ra:f f88X,86V,80P,/20,88X,84T,80P,/10 ,88X,82R,80P,/j,88X,80P,80P,/3.5`,84T,79O,84T,/2,82R,79O,88X,2,79O,79O,94^,2.5 pm18,n;" Die Feldlinien zwischen den einzelnen Polen der Magnete wurden nicht bercksichtig." zz &:"Feldlinienverlauf bei Abstoung:" e10 ,n;"            " 930:f=n2:xx,yy,xs,ys,ra:xx,yy:xs,-ys,-ra:xx,175-yy:xs,ys,ra:255-xx,yy:-xs,-ys,ra:255-xx,175-yy:-xs,ys,-ra:f 88X,87W,38&,38&,/2,88X,84T,35#,35#,/1.9s333,88X,81Q,33!,32 ,/1.8ffff m18,n;" Die Feldlinien zwischen den einzelnen Polen der Magnete wurden nicht bercksichtig." N4,n;"(nur schematisch;die Feldlinien verlaufen natrlich weiter)":z !:" Das Magnetfeld der Erde" ~2:128,64@:n,47/:f=ņͧ/70F:127.5+23*f,88X+23*f:n,(-47/*f):f ř970:f=17:xx,yy,ra:yy=yy+8:xx,yy:n,176-2*yy-1,-ra:255-xx,yy:n,176-2*yy-1,ra:f 126~,557,+2.3333,124|,557,+2,122z,568,+1.7Y,120x,58:,+1.43333,118v,60<,+1,116t,61=,+.5,114r,63?, n s19,n;"Der Winkel,unter dem die Feldli=nien aus der Erde austreten wirdInklinationswinkel [ i ] genannt":z :"Die folgenden Seiten behandeln Spezialgebiete des Magnetismus Sie sind fr den interessierten Schler,der schon etwas mehr ber den Atomaufbau wei.Es wirdnoch behandelt werden :" :"1. DIAMAGNETISMUS"''"2.  PARAMAGNETISMUS"''"3. FERROMAGNETISMUS"''"4.  ANTIFERROMAGNETISMUS"''" Danach folgt auf Seite 24 die Zusammenfassung der Hauptthemen " z $:" 1. DIAMAGNETISMUS": $"Dia-Magnetismus zeigen alle Stoffe,deren Atome kein natr= liches magnetisches Moment habenSie werden von einem Magnetfeld immer abgestoen ; z.B. Wismut": .#" 2. PARAMAGNETISMUS": 8"Para-Magnetismus zeigen Stoffe, deren Atome ein magnetisches Mo=ment haben.Auf Grund der Wrme= bewegung der Atome sind die Ele=mentarmagnete zunchst willkr= lich ausgerichtet.In einem Mag= netfeld stellen sie sich ber=" Bj"wiegend in Richtung der magnet. Feldlinie ein & werden immer insFeld hineingezogen;z.B.Aluminium" Gz L$:" 3. FERROMAGNETISMUS": V"Ferro-Magnetismus zeigen nur Fe,Co,Ni & Gd (Gadolinium).Die Ele=mentarmagnete stellen sich schonohne ueren Einflu parallel insog. Wei'sche Bezirke.Da diese Bezirke unregelmig verteilt" `"sind,ist das Metall unmagnetischIn einem Magnetfeld aber stellensich auch diese Bezirke parallelund es entsteht ein Magnet,der einen Teil des Magnetismus auch noch nach Entfernen des Feldes behlt,sogenannte REMANENZ. Um" j"einen Magneten zu entmagnetisie=ren,braucht man eine seiner augenblicklichen Magnetrichtung entgegengesetzt gerichtete magn.Feldstrke,die KOERZITIVKRAFT." yz ~':" 4. ANTIFERROMAGNETISMUS": h"Antiferro-Magnetismus zeigen manche Metalle& Metalloxyde z.B.Mangandioxyd.Die Elementarmag= nete richten sich wie beim Ferromagnetismus in kompletten Kristallbereichen aus, stehen jedoch bei direkt benachbarten Atomen entgegengesetzt gerichtet(antiparallel). Eine Zwischen= stufe zwischen 3. und 4. zeigen die Ferrite,das sind Metalloxyd-" "Eisenoxydverbindungen,in denen sich die Elementarmagnete teils antiferromagnetisch,teils ferro=magnetisch verhalten.Man sprichthier auch von Ferri-Magnetismus." z $"Folgendes sollten Sie nun wissen" :"FREQUENZ=Schwingungen je SekundeEinheit der Frequenz:1Hertz [Hz]Die Frequenz gibt die Tonhhe anSchall breitet sich wellenfrmigund 3-Dimensional aus. Im Vakuumgibt es keine Schallbertragung." "Die Klangfarben entstehen durchdie Ueberlagerung der Obertne.INTERFERENZ = Wellenberlagerung " "Ferromagnetismus zeigen NUR dieElemente Eisen,Kobalt Nickel undGadolinium & einige LegierungenN-N,S-S Abstoung, N-S AnziehungMagnetisierung= Elementarmagneteausrichten,entmagnetisierung = Elementarmagnete lsen." `19,23;" Es gibt (noch) keine magnetischen Mono- oder Einzelpole, immer nur N & S" #(a$="":#n;n,n;z$ #*K#n;n,n;"Welche Seite ?"+a$+"L ":.05|L,40(:3 #-b$=:b$=""9005-# #/5b$=12 Ʊa$>na$=a$(̱a$-1):9002*# #08b$=13 a$=""s<24s=s+1:9030F# #23b$=13 Ʊa$>nƱa$<3p=a$:9020<# #7%b$"0"b$"9"a$=a$+b$:9002*# #9 9005-# #<a$="00"5 #>p=n9120# #As=p #F!s<1s>249e3(# #n.s24a$="Zusammenfassung":9110# #x*s>10 a$="Magnetismus":9110# #$s>6a$="Wellen":9110# # a$="Schall" #c:"Seite ";1;s;n,9 ;4;7;a$;n,27;"SP ";m:s*502 #Zm=nm=s:#n;"GESPEICHERT! (Taste drcken)":n,29;" ";n,30;m:9150# #s=m:m=n: 9050Z# #n:9000(# ##n;"Richtig !": # a$="":f=n # #n;n,n;z$ #5#n;n,n;c$+a$+"L ":.05|L,20:3 $b$=:=""9220$ $b$=13 92706$ $-b$="."f=na$=a$+b$:f=1:9210# $@b$=12 Ʊa$>na$=a$(̱a$-1):f=0:9210# $"b$<"0"b$>"9"9220$ $,a$=a$+b$:9210# $6&a$>10 űa$<19200# $@/f=n:x=1̱a$:a$(x)="."f=f+1:x $Jx:f>19200# $O b=a$: $Tk=1:l=k+k:p=l+k:j=6:o=j-k:y=63?:z=9e3(#:a=8:e=47/:g=71G:d=/j:c=64@:s=k-k:m=s:n=m $^ z$="" $Bj::236099\,10 :23561 \,15:23562 \,s: klpjoy?z(#ae/gGd c@smnB H@ZALZeichen X""1JDJ1 x8x~2J""DFD(($H @ ` p` @